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Nachdem mich Chris Rea in Stuttgart so begeisterte, kaufte ich kurzerhand nochmal Tickets für seinen Auftritt in der Frankfurter Festhalle. Natürlich kam wieder die kleine Fuji mit, aber da die reservierten Plätze diesmal weiter von der Bühne entfernt waren, entschied ich mich für das 18-55 2.8-4.0 OIS – auch wenn das den Verlust von zwei bis drei Blendenstufen bedeutete. Die nötigen höheren ISO-Werte habe ich mir dann auch mit entsprechendem Rauschen erkauft; den Unterschied zwischen 3.200 und 6.400 sieht man (zumindest in der 1:1-Ansicht) deutlich. Aber dank der Rauschreduzierung in Lightroom habe ich doch, wie ich meine, ein paar sehens- und zeigenswerte Bilder mit nach Hause gebracht. Sie sind wie gewohnt in meiner Zenfolio-Galerie zu finden: Link.

Chris Rea in Frankfurt

Am Sonntag hatte ich nach langer Zeit mal wieder die Möglichkeit ein Konzert von Chris Rea zu besuchen. Auf der Homepage der Stuttgarter Porsche-Arena war zu lesen, dass bei Konzerten oftmals ein Verbot zu fotografieren besteht, dass aber meistens Handy- oder kleine Digitalkameras geduldet werden. Nun, eine D800 mit 70-200 2.8 wird mir wohl niemand als „kleine Digitalkamera“ abnehmen. Nur Fotos mit dem iPhone zu machen, kam für mich aber auch nicht in Frage. Was also tun? Da ich schon lange auf den Markt der Systemkameras schiele und mich nach einer kleinen „Immerdabei“ sehne, entschied ich mich, den geplanten Schritt einer Neuanschaffung etwas nach vorne zu ziehen.

So haben meine beiden Nikons nun Gesellschaft von einer Fujifilm X-E2 bekommen. Neben dem beiliegenden Objektiv 18-55 F2.8-4.0 entschied ich mich noch für eine kleine feine Festbrennweite, um auf dem Konzert genug Licht auf den Sensor zu bekommen: Das 35 1.4. Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen. Auch das Rauschen hielt sich trotz ISO 3200 wirklich in Grenzen. Kurz: Ich bin begeistert 🙂

Ein paar Bilder vom Konzert gibt es unter diesem Link zu sehen.

Chris Rea in Stuttgart