Fotos, die man mit dem Handy aufnimmt, möchte man nicht immer in der vollen Auflösung abspeichern bzw. weiterverwenden. Mir ging es zum Beispiel immer so bei meinen Urlaubs-Tagebüchern, die ich seit Jahren mit Evernote schreibe. Fotos, die ich dort integriere, brauche ich nicht in einer Größe von 12 Megapixeln; da reicht mir eine Kantenlänge von 1.500 oder 2.000 Pixeln. Nicht zuletzt, um im Ausland meine Telekom-Datenpässe nicht unnötig mit der Synchronisation zu belasten. 🙂

Nun habe ich oft nach einer Möglichkeit gesucht, Fotos zu verkleinern und habe dabei verschiedenste Drittanbieter-Apps verwendet, da die Fotos-App von iOS keine solche Funktion bietet. Aber das war immer ein Kompromiss, denn wirklich ansprechend gestaltet war keine der Apps und die Werbebanner nervten ungemein.

Vor kurzem bin ich auf die App Workflow gestoßen. Das ist echt ein mächtiges Tool und man kann es als den Automator für iOS bezeichnen. Neben vielen weiteren nützlichen Funktionen ist eine Möglichkeit vorgesehen Fotos zu verkleinern.

Im folgenden Video seht ihr, wie schnell das geht: Bild auswählen, auf das Symbol für Share Extension tippen und „Run Workflow“ wählen. Schon liegt das verkleinerte Bild im entsprechenden Ordner.


Link zum Video: https://youtu.be/mDoFcuWkjIU

Im zweiten Video habe ich mal die Erstellung eines Workflows aufgezeichnet: Aktionen auswählen, gewünschte Ausgabegröße und Speicherordner festlegen, fertig.


Link zum Video: https://youtu.be/2EXBi04g6po

Insgesamt ist Workflow eine super App, die so einige Möglichkeiten bietet. Da werde ich in nächster Zeit sicher noch ein wenig rumprobieren.

Wer sich übrigens fragt, wie ich die Bildmaße im ersten Video anzeigen lasse: Für das Auslesen der EXIFs nutze ich die App Metapho

Collage 2017

Fotos zum Jahresrückblick 2017

Schon wieder ist der erste Monat des neuen Jahres fast vorbei und ich habe noch gar keinen Bericht für 2017 geschrieben. Auch, wenn ich auf meinem Blog im letzten Jahr recht untätig war, war doch einiges los im Hause Friedrich:

Der Januar legte gleich mit zwei Hochzeiten los. Zum einen die von Trauung von Jasmin und Manuel im sogenannten „uralten Rathaus“ von Büdingen mit Feier und kleinem Shooting. Zum anderen durfte ich eine Woche später Mary-Liz und Michael in Eichstätt an ihrem Tag begleiten.

Im Februar gab es dann die nächste Hochzeit: Mein Bruder Felix heiratete seine Lea in Bingen. Außerdem habe ich mich mit dem DJI Mavic Pro ans Drohnenfliegen gewagt. Das Teil macht wirklich viel Spaß. Allerdings merke ich, dass ich es viel zu selten nutze. Denn leider sind die Regularien mittlerweile recht streng geworden, was das Fliegen deutlich einschränkt. Am Monatsende gab es noch einen Wochenendtrip nach München zum Heimspiel des FC Bayern mit Ausflug an den Tegernsee.

Im März durfte ich die Verlobung von Salina und Pascal mit der Kamera begleiten. Ein Heiratsantrag auf dem Maintower bei Sonnenuntergang hat wirklich was romantisches. 🙂 Außerdem bat mich ein Freund, ein paar Fotos seines getunten Opel Insignia OPCs zu machen. Tolles Auto! Wir hatten viel Spaß.

Ende Mai holte ich mit Jasmin und Manuel das große Hochzeitsshooting nach. Im Januar war es ja doch recht kühl und karg in der Landschaft, sodass wir den Frühling im Staatspark Hanau-Wilhelmsbad für viele tolle Fotos nutzten.

Die Monate Juli und August standen voll im Zeichen des Urlaubs: Kanada war einfach ein Traum! Und auch wenn wir nur drei Wochen dort waren und nur einen kleinen Teil gesehen haben, haben wir uns doch wirklich in dieses Land verliebt. Wann immer mich jemand danach fragt, komme ich ins Schwärmen. Und die Planungen für 2019 schwirren schon im Kopf rum. 🙂 Leider war ich beim Fotografieren am Saguenay River zu unvorsichtig und lag plötzlich inklusive meiner D600 und dem 24-70 2.8 im Wasser. Das ist echt nicht spaßig, wenn man aus der Gegenlichtblende das Wasser wie aus einem Eimer kippen kann. 🙁 Sowohl Kamera als auch Objektiv waren komplett hinüber; die restliche Zeit hatte ich zum Fotografieren unterhalb von 70mm am Teleobjektiv nur noch meine GoPro mit 14mm und mein iPhone mit 29mm. Das schränkte mich gerade bei Landschaftsaufnahmen ganz schön ein. Noch ein Grund wieder nach Kanada zu fahren. 😉

Im September stand die Hochzeit von Salina und Pascal in Offenbach und Heusenstamm an. Pascal ist großer BMW-Fan und so hatten wir viel Spaß dabei, einige Fotos in der BMW Niederlassung zu schießen. Eine Woche später war ich auf der rumänisch-deutschen Hochzeit von Melanie und Mike in der Nähe von Ingolstadt gebucht. Ich liebe die süd(-ost)europäischen Hochzeiten: Tanzen, tanzen, tanzen. 🙂

Ende November nahm ich an der mittlerweile obligatorischen Skylighttour teil, bei der man abends mit dem Schiff an der Frankfurter Skyline vorüberfährt und die illuminierten Brücken bestaunen und natürlich fotografieren kann.

Anfang Dezember traf ich mich dann noch mit Elisabeth und Raphael in Eltville zum Engagement-Shooting. Die beiden heiraten im Februar, worauf ich mich sehr freue. Ein Besuch bei Freunden an der Ostsee ließ zum Abschluss ein ereignisreiches, aber tolles Jahr ausklingen.

Zusammengefasst brachte 2017 eine Menge an Highlights: Fünf Hochzeiten (entgegen meinem Versprechen gegenüber meiner Frau, nicht mehr als drei im Jahr zu machen 😉 ), zwei Engagement-Shootings, ein After-Wedding-Shooting, der unbeschreiblich schöne Sommerurlaub, der Einstieg in die Drohnenfotografie, ein Upgrade bei der „kleinen“ DSLR und noch mehr.

Für 2018 sind die ersten Hochzeiten schon wieder geplant. Auch der Urlaub ist gebucht, dieses Jahr wieder etwas ruhiger mit ein paar Tagen in den Pyrenäen und einer Woche Hausbooturlaub in Frankreich. Da werden die inneren Akkus sicher wieder ordentlich geladen werden. Im April soll der Compagnon Backpack Explorer geliefert werden, darauf freue ich mich schon sehr. Ansonsten lasse ich mich überraschen, was an Neuerungen so vorgestellt wird und welche Neuanschaffungen eventuell Einzug halten.

Friedensbrücke
Nach 2015 und 2016 ist es jetzt schon fast eine liebgewonnene Tradition geworden, am Ende der Saison Frankfurts Skyline bei Nacht vom Main aus abzulichten. Angeboten wird die Tour von der Primus-Linie und führt vom Eisernen Steg zunächst in Richtung Osten bis kurz vor die Offenbacher Schleuse. Dort dreht das Schiff um und fährt in westlicher Richtung bis an das Heizkraftwerk West. Von dort geht es dann wieder zurück zum Anleger am Eisernen Steg.
Dabei werden insgesamt neun Brücken passiert; jede ist für sich einzigartig und sehr schön beleuchtet. Aber nicht nur die Brücken sehen toll aus, wie sich über den Main spannen, auch die bekannten Gebäude am Ufer, wie die EZB und der Westhafentower sind vom Fluss aus imposant anzuschauen.
Eins steht schon heute fest: Im Herbst 2018 wird die Tradition fortgesetzt. 🙂

Nachfolgend ein paar Fotos:

„Pimp my OPC“

Insignia OPC

Der Opel Insignia OPC ist ja ohnehin schon ein Hingucker. Aber ein Freund wollte sein Exemplar noch individualisieren und investierte daher viel Liebe, Arbeit und Geld, um ihn noch etwas besser aussehen zu lassen, als die anderen auf der Straße. Klar, dass er von den äußerlich sichtbaren Upgrades in Form von neuen Felgen, zusätzlichen LEDs und angebrachten Folierungen ein paar Bilder vom Traum auf vier Rädern haben wollte. Und so trafen wir uns einem Samstagnachmittag, um einige Fotos aufzunehmen. Nachfolgend eine Auswahl, die ich euch gerne zeigen möchte.

Drohnen oder Multikopter, wie sie korrekt heißen, waren für mich lange ein teures Spielzeug für Leute, die zu viel Geld haben oder aber ihren Lebensunterhalt mit Luftaufnahmen verdienen. Zudem hielt ich sie für zu groß und viel zu unhandlich, als dass man sie mal eben bei einem Fotoshooting dabeihaben könnte.

Dann kam der Herbst 2016 und sowohl GoPro mit der „Karma“ als auch DJI mit dem „Mavic Pro“ kündigten faltbare Drohnen an. Begeisterung machte sich bei mir breit. Leider war GoPro zunächst unfähig, die Karma in ausreichender Stückzahl und dann auch noch funktionsfähig zu liefern, sodass der Verkauf kurz nach dem Marktstart wieder gestoppt und auf unbestimmte Zeit verschoben wurde. Somit stand nur noch der Mavic Pro zur Debatte und nach einigen Wochen/Monaten des Abwägens von Für und Wider bestellte ich das neue „Spielzeug“. Die Lieferzeit hatte sich zwischenzeitlich auch deutlich verbessert und so konnte ich das Paket schon bald darauf in den Händen halten. Die ersten Motive wurden selbstverständlich rund um die Nachbarschaft aufgenommen und so konnte ich einige schöne Fotos aus der Luft der untergehenden Sonne über dem Main oder auch Panoramen meiner Heimatstadt Rüsselsheim am Main machen. Auch bei unserem Wochenendtrip in München war die Kleine dabei und hat über dem Tegernsee ihre Runden gedreht.

Nach wie vor bin ich Foto- und kein Videograf. Deswegen werde ich die Drohne auch vorrangig zum Aufnehmen von Bildern und nicht von Filmen nutzen. Ob ich sie im Sommer mit in die USA und Kanada nehmen werde, weiß ich heute noch nicht. Die bürokratischen Hürden und vor allem Fallen in Nordamerika sind teilweise nicht so ganz leicht zu durchschauen und die Strafen drastisch; da möchte ich wohl lieber kein Risiko eingehen.

A propos Bürokratie: Auch in Deutschland gelten gesetzliche Regeln. Daher nutze ich die Drohne rein privat und nicht für Aufträge. Die obligatorische Haftpflichtversicherung habe ich über eine Einzelmitgliedschaft im DMFV abgedeckt (Form IV mit vier Millionen Euro Deckungssumme). Voraussichtlich ab Ende April gilt dann noch die Kennzeichenpflicht. Da bin ich beim BVCP fündig geworden und habe mir eine Aluminium-Plakette in der kleinsten Version von 30×15 mm bestellt. Diese werde ich wahrscheinlich am Heck über der Status-LED befestigen.

Hier jetzt noch ein paar Luftaufnahmen von Rüsselsheim.

Collage 2016

Fotos zum Jahresrückblick 2016

Gefühlt hat man gerade den Bericht für 2015 online gestellt, da schreibt man schon wieder am nächsten Jahresrückblick. Was gibt es von 2016 zu berichten? Nun, es war ein sehr ereignisreiches Jahr – sowohl in positiver, aber leider auch in negativer Hinsicht.

Lightroom zeigt mir ca. 10.000 Fotos für dieses Jahr an, aber diese haben sich eher auf wenige „große“ Termine verteilt: Drei Engagement Shootings, zwei Hochzeiten und nicht zu vergessen unser Sommerurlaub. Deshalb werde ich auch nicht zu jedem einzelnen Monat etwas schreiben, sondern nur zu den ereignisreichsten. 🙂

Im Februar fragte mich eine Kollegin nach ein paar Bildern, die sie online bzw. als Geschenk verwenden könne. Diesem Wunsch kam ich natürlich gerne nach und wir haben dafür die tiefstehende Sonne im Rüsselsheimer Stadtpark bzw. am Mainufer genutzt. Außerdem hielt endlich das Nikkor 200-500 5.6 bei mir Einzug, auf das ich schon seit ein paar Monaten wartete.

Anfang April stand das Kennenlerngespräch und ein paar Probebilder mit Claudine und Florian an, deren Hochzeit ich einen Monat später begleiten durfte. Ich mag es, den Rüsselsheimer Stadtpark und die untergehende Sonne dafür zu nutzen. Auch ihre Schwester Jasmin wird bald heiraten und deren Engagement Shooting stand ebenfalls diesen Monat an. Dafür haben wir einen schönen Frühlingstag genutzt und uns am Mainufer in Hattersheim getroffen. Das Shooting mit den beiden hat viel Spaß gemacht und ich freue mich auf die Hochzeit im Januar. Außerdem wurde unser neuer „Nobelhobel“ endlich ausgeliefert: ein metallicbrauner Opel Astra SportsTourer mit allem möglichen Schnickschnack. Nach dem Kompromiss mit dem Zafira B in den letzten Jahren haben wir uns darauf besonders gefreut. 🙂 Die erste größere Fahrt damit war zum Flughafen Frankfurt-Hahn, um einen Tagestrip in London zu verbringen. Mit dabei war auch mein neuer Compagnon Backpack. Eigentlich wollte ich ja keinen Fotorucksack mehr, aber der von Compagnon ist eben nicht nur praktisch, sondern sieht auch noch gut aus. Daher konnte ich mich nicht zurückhalten mit der Bestellung. In der Grundschule werde ich auch immer öfter gebeten, Fotos zu machen. Diesen Monat war es die Präsentation der Projektwochenarbeiten.

Der Mai fing wunderschön mit einer tollen Hochzeit an. Claudine und Florian an ihrem Tag in Büdingen bzw. Bruchköbel zu begleiten, hat mir wieder viel Freude gemacht und es sind tolle Erinnerungsfotos für die beiden entstanden.
Leider hatten wir zwei Wochen später eine sehr traurige Nachricht zu verarbeiten; es gibt Erlebnisse, die man auch seinem schlimmsten Feind nicht wünscht. 🙁 Seitdem beschäftige ich mich mit dem Gedanken, mich als Fotograf bei dein-sternenkind.eu zu registrieren. Bisher konnte ich mich allerdings noch nicht endgültig dazu durchringen, das Bewerbungsformular abzuschicken. Zu groß ist noch die „Furcht“ vor der Verantwortung. Aber ich werde mich weiter damit befassen.

Im Juni holte die Grundschule Innenstadt ihren Umwelttag nach, bei dem die Schulkinder erneut mit viel Elan die Rüsselsheimer Innenstadt vom Müll befreiten. Ich durfte erneut einige Fotos für die Homepage der Schule beisteuern.

Der Juli hat wieder einige Fotos auf die Speicherkarten gebracht. So hat die Grundschule ihr Sommerfest gefeiert, bei dem ich wieder die Reportage geliefert habe. Außerdem hatten wir wieder unseren Kongress in der Frankfurter Commerzbankarena und mein Bruder hat sich verlobt und wollte natürlich ebenfalls gerne ein paar Bilder haben.

Im August ging es endlich in den lang ersehnten Sommerurlaub. Nachdem uns Cornwall im Vorjahr in den Bann gezogen hatte, wollten wir diesmal etwas mehr Zeit dort verbringen. So verlief die Route in diesem Jahr über Frankreich, Spanien nach England. In Frankreich verbrachten wir zunächst wieder eine Woche auf dem Hausboot (für mich nach wie vor die entspannendste und erholsamste Art Urlaub). Von dort aus ging es mit einem zweitägigen Zwischenstopp in Bilbao nach Santander, wo wir mit der Fähre nach Plymouth übersetzten. Nach eineinhalb Wochen in Cornwall machten wir uns dann wieder auf den Weg nach Hause. Vor dem Urlaub hatte ich mir noch kurzfristig eine GoPro Hero 4 Black gekauft, die ich während des Urlaubs gerne einsetzte. Gerade die Tatsache, dass das Gehäuse wasserdicht ist, bringt ganz neue Möglichkeiten beim Fotografieren.

Im September traf ich mich mit Alisson und Sven für das Vorgespräch ihrer Hochzeit im November.

Anfang Oktober nahm ich wieder an der Skylight-Tour in Frankfurt teil. Bei Nacht die illuminierten Frankfurter Mainbrücken zu passieren bzw. zu fotografieren, ist wirklich toll. Und ich habe fest vor, auch in 2017 wieder dabei zu sein. Außerdem habe ich das lange Tele im Zoo

Der November brachte dann neben dem sogenannten Supervollmond, den ich diesmal mit 500 mm einfangen konnte, die nächste Hochzeit. Alisson und Sven hatten sich ein Indoor Shooting im Skyline Plaza gewünscht, das uns allen sehr viel Spaß gemacht hat. Es ist faszinierend, wie Kunden Rücksicht nehmen, stehenbleiben und alles Gute wünschen oder wie Ladeninhaber uns nachrufen, wir sollen doch auch in ihrem Laden bitte ein paar Bilder machen.

Das war also 2016. Und wenn ich die zwölf Monate nun mit dem Ausblick im 2015er Rückblick vergleiche? Das Thema Monitorkalibrierung habe ich (leider) nochmals verschoben. Nikon hat endlich das lange Telezoom liefern können und Compagnon hat in mir einen festen Kunden gefunden. So hielt nicht nur der erwähnte Backpack bei mir Einzug, sondern auch der Little Messenger. Diese kleine Tasche ist bestens geeignet, wenn man mal nur das „kleine Besteck“ dabei hat. A propos kleines Besteck: Von meiner Fuji X-E2 musste ich mich leider verabschieden – auf dem Weg zum Reparaturservice hat DHL gemeint, das Paket verlieren zu müssen. Die 500 Euro Paketversicherung waren da nur ein schwacher (genaugenommen halber) Trost. 🙁

Was erwarte ich von 2017? Das Thema Drohne schwirrt noch immer sprichwörtlich in meinem Kopf herum. Da aber GoPro seine Karma erst nicht liefern konnte und dann ganz aus dem Verkehr gezogen hat, konzentriere ich mich zurzeit auf den DJI Mavic Pro. Wenn da nur das liebe Geld nicht wäre. Ob ich die gestohlene Fuji ersetze, steht noch nicht fest. Irgendwie vermisse ich eine kleine „Immer-dabei“ ja schon. Mal sehen, was die nächsten Monate bringen. Fest steht dagegen der Sommerurlaub. Da haben wir uns diesmal für ein Reiseziel außerhalb Europas entschieden: Kanada wird es in 2017 werden und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Wir sind sehr gespannt. 🙂 Gespannt bin ich auch auf die verschiedenen Hochzeiten, die bald anstehen: So darf ich im Januar Jasmin und Manuel und eine Woche später in Bayern Mary-Liz und Michael an ihren besonderen Tagen begleiten. Im Februar folgen dann Lea und mein Bruder Felix. Das neue Jahr wird also einiges für uns parat halten. 🙂

Asiatischer LöweDa fällt der Feiertag mal nicht auf ein Wochenende und dann sagt der Wetterbericht Regen voraus. Doch es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Also statteten wir dem Frankfurter Zoo wie geplant einen Besuch ab. Wenn es mal gar zu arg schüttet, kann man sich ja ins Exotarium zurückziehen.

Da ich meine Familie nicht zu sehr mit Fotos nerven wollte, packte ich nur eine Kamera mit Objektiv ein. Na gut, es war nicht das kleine Besteck – D800 mit dem 200-500-Teleobjektiv. Immerhin wollte ich ja gerne die Löwen u.ä. etwas näher und größer aufnehmen. Und wir hatten Glück, denn die beiden Löwen waren tatsächlich mal nicht nur am Schlafen, sondern in Bewegung.

Nachfolgend ein paar Fotos von letztem Montag: